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Zeitliche Übersicht einiger wichtiger Veränderungen im Löschzug Spexard. |
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Bis etwa 1936 rückte die Feuerwehr Spexard mit einer von Pferden gezogenen Spritze mit Tankwagen zum Brand aus. Verschiedene große Brände ließen immer wieder erkennen, wie machtlos man mit den vorhandenen Gerätschaften war. Ein sichtbarer Erfolg bei der Brandbekämpfung, war immer erst mit den Motorspritzen aus den benachbarten Gemeinden möglich. Außerdem verlor man bei der Anfahrt viel kostbare Zeit. Das änderte sich erst, als die Feuerwehr aus bescheidenen eigenen Mitteln einen alten PKW (Opel P4) erwerben konnte. Er zog fortan die Spritze und bot 4 Feuerwehrmännern einen Platz. 
Den Opel P4 hatten die Kameraden in der Werkstatt des Schmiedemeisters Heinrich Drücker während ihrer Freizeit in mühevoller, aber Kosten sparender Eigenarbeit zu einem Mannschaftswagen umgebaut. Leider streikte der Motor häufig. Er sprang nicht an und stellte sich auch als zu leistungsschwach heraus. Ende 1937 bekam die Feuerwehr einen alten LKW von der Gemeindeverwaltung zugewiesen (Bild links, beim Brand Becker 1954). Zusatzlich bekam man einen Löschanhänger mit einer Motorspritze. |
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